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Was sind Akustikpaneele? Die Akustikpaneele von WoodUpp kombinieren Holzlamellen mit Filz und nehmen dem Raum den Hall

Jack Cooper Murray • 2026-09-09 • Gepruft von Mia Schneider

Akustikpaneele bieten eine zeitgemässe Möglichkeit, die Klangverhältnisse in Innenräumen gezielt zu beeinflussen. In modernen Wohn- und Arbeitsumgebungen gewinnt das Zusammenspiel von Design und Funktionalität zunehmend an Bedeutung. Diese Paneele vereinen dänisches Design mit einem ausgereiften Gestaltungskonzept. Sie bestehen aus Echtholzlamellen, kombiniert mit einer Filzschicht auf der Rückseite, die Schall absorbiert. Das Akupanel von WoodUpp ist 22 mm stark: 13 mm tiefe, 27 mm breite MDF-Lamellen mit Furnier sitzen auf 9 mm Filz, mit 13 mm Abstand zwischen den Lamellen.

Dank verschiedener Holzarten und Farbtöne können Akustikpaneele individuell ausgewählt werden, sodass sie sich harmonisch in unterschiedliche Raumgestaltungen integrieren lassen. Akustische Wirkung, Montagefreundlichkeit und gestalterische Möglichkeiten greifen dabei ineinander.

Wie Akustikpaneele Räume verbessern

Akustikpaneele tragen wesentlich dazu bei, die Klangqualität eines Raums zu verbessern. Die Verbindung von Holzlamellen und Filzrücken hilft dabei, den Nachhall spürbar zu verringern. Die Nachhallzeit ist die Zeit, in der der Schallpegel nach dem Abschalten der Quelle um 60 dB abfällt; Minergie-ECO nennt für Wohn- und Schlafzimmer einen Planungsbereich von 0,6 bis 1,0 Sekunden, und für Büros verwendet die Suva das Verhältnis von Absorptionsfläche zu Raumvolumen als Mass. Stimmen und Musik werden klarer und angenehmer wahrgenommen, während störende Geräusche in den Hintergrund treten.

Darüber hinaus setzen die Paneele visuelle Akzente an Wänden oder Decken. Akustikpaneele schaffen gezielt eine Verbindung zwischen Funktionalität und ansprechender Optik. Die Oberfläche aus echtem Holz vermittelt eine warme Ausstrahlung und passt zu verschiedenen Einrichtungsstilen.

Gerade offene Wohnbereiche oder Büros profitieren davon, wenn störende Schallquellen reduziert werden. So entsteht ein Umfeld, das sowohl für entspanntes Wohnen als auch für konzentriertes Arbeiten geeignet ist. Befestigt wird das Paneel mit Montagekleber auf dem Filz oder mit Schrauben durch den Filz zwischen den Lamellen, rund 15 Schrauben je 240-cm-Paneel.

Worauf bei der Auswahl geachtet werden sollte

Bei der Auswahl von Akustikpaneelen sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich zunächst zu bestimmen, welche Flächen im Raum verkleidet werden sollen. Als Ausgangswert gelten Absorberflächen von etwa 20 bis 30 Prozent der schallharten Wand- und Deckenflächen, verteilt auf zwei benachbarte Wände oder auf eine Wand und die Decke. Die Masse der Paneele sollten auf den vorgesehenen Platz abgestimmt sein, an der Wand ebenso wie an der Decke; die Standardformate sind 60 × 60 cm, 240 × 60 cm und 300 × 60 cm.

Das Material spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Echtholzlamellen bieten optische Vielfalt und zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus. Der Filz auf der Rückseite sollte dicht verarbeitet sein, um eine wirksame Schallabsorption zu ermöglichen. Entscheidend ist auch die Montage: Direkt an der Wand verklebt oder verschraubt erreicht das Paneel Schallabsorptionsklasse D nach SN EN ISO 11654, mit leerem 45-mm-Hohlraum Klasse C und auf einer 45-mm-Lattung mit 45 mm Mineralwolle Klasse A.

Auch das Design kann nach individuellen Vorlieben gewählt werden. Unterschiedliche Farben und Holzmaserungen ermöglichen es, die Paneele passend zum bestehenden Interieur auszuwählen, sei es in dezenten Tönen oder als markanter Blickfang. Helle Furniere lassen kleine Räume grösser wirken, dunkle setzen einen ruhigen Kontrast.

Flexible Einsatzmöglichkeiten für Zuhause und Büro

Akustikpaneele eignen sich für vielfältige Einsatzbereiche im privaten sowie im gewerblichen Umfeld. Im Wohnzimmer sorgen sie für eine angenehm ruhige Atmosphäre, etwa bei Filmabenden oder Gesprächen mit Gästen. Im Homeoffice können sie dazu beitragen, Hall zu reduzieren und so die Konzentration zu unterstützen.

In Besprechungsräumen oder Wartezonen helfen sie dabei, dass Gespräche mehrerer Personen gleichzeitig stattfinden können, ohne dass die Geräuschkulisse unangenehm wird. Die Installation ist unkompliziert und kann entweder selbst vorgenommen oder einem Fachbetrieb überlassen werden. Die Paneele mindern den Hall im Raum selbst; die Schalldämmung zur Nachbarwohnung hängt vom Aufbau der Wand ab und wird durch ein dünnes Paneel nicht verändert.

Mit hochwertigen Materialien und sorgfältigem Design lassen sich gezielte Akzente setzen und gleichzeitig die Akustik des Raums dauerhaft verbessern.

Jack Cooper Murray

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Jack Cooper Murray

Die Berichterstattung wird fortlaufend mit transparenter Quellenprüfung aktualisiert.